23/02/2016

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man müsste jetzt am meer stehen statt auf die u-bahn zu warten, ganz dicht an der wasserkante, wo die wellen ihr immer gleiches spiel spielen, vom horizont angerollt kommen, und stoisch gegen das ufer anrennen, ihr rhythmisches rauschen und den wind im ohr, den geruch von salz und algen in der nase, und dann mit den füßen spuren in den nassen sand treten und zuschauen, wie sie wieder verschwinden.

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6 Kommentare

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